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Aliens Vs. Predator 2
Titel:Aliens Vs. Predator 2
Originaltitel:Aliens Vs. Predator: Requiem
Alternativtitel:
Produktion:USA 2007
Laufzeit:93 Min.

Regie:Colin Strause, Greg Strause
Drehbuch:Shane Salerno
Schauspieler: Steven Pasquale
Shareeka Epps
John Ortiz
Kristen Hager
Johnny Lewis

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Story:
Auf einem Raumschiff der Predators schlüpft ein Alien und stiftet dort etwas Unruhe, so das das Schiff abstürzt und in dem US-Kaff Gunnison notlandet. Die Alienlarven suchen sich natürlich sofort einen Jäger mit seinem Sohn als Wirten aus und schlüpfen kurze Zeit später um sich weiter zu vermehren! Der Sheriff ist total platt als er nach der Suchaktion seinen Kollegen komplett gehäutet an einem Baum hängend vorfindet. So ruft er die Nationalgarde um Verstärkung, die das ganze um so ca. 1 Minute hinauszögert während das Predalien an der Geburtenstation im örtlichen Krankenhaus sich mal so richtig satt isst. Die Predators haben auch einen Predator nachgeschickt der halt aufräumen soll, und so nimmt das ganze seinen Lauf bis zum Showdown zwischen Predator und Predalien. Unterstrichen wird das Ende des Kampfes noch mit einer fetten Atombombe die gleich auch noch die ganze Stadt ausrottet.
Kurzkritik:
Als Horroraction wirklich prima, dem Zuschauer wird von Anfang an klar gemacht das der Predator keinen Spass versteht, ich für meinen Teil kann da aus Erfahrung sprechen, da ich so einen Predator mal als Haustier hielt und wo ich ihm beibringen wollte die Zeitung zu holen hat er mich mit Raketen beschossen. Ausserdem hat er mir die ganze Bude von oben bis unten voll gekackt... andere Geschichte. Da gibt es dann noch das Predalien, wo auch wieder sofort die Verhältnisse von Anfang an geklärt werden: Mit dem Predalien ist heute nicht gut Kirschen essen. Und war da noch so ne kleine Liebesgeschichte die nur dafür herhalten musste um die schlechte Stimmung des miesgelaunten Predators etwas besser darzustellen: Die durchschnittshübsche Blonde wurde mit einem Riesenninjastern an die Wand gepflastert. Gute Unterhaltung, ausreichend Action und mittelmäßig brutal kann man hier die Birne mal durchatmen lassen. Das einzige was mich angekotzt hat, war die Tatsache das hier wieder so ein weiblicher US-Soldat alles meistern "musste", das hätte man sich wirklich sparen können! (Da kann ich die schelchte Stimmung von Predator und Predalien durchaus verstehen)
Wertung:
**********



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